Wer heute einen Handwerker sucht, fragt nicht mehr Google — er fragt ChatGPT. Und bekommt zwei, drei Namen als Antwort. Keine Liste. Keine zehnte Option. Wer genannt wird, kriegt den Anruf. Wer nicht genannt wird, existiert für diesen Moment schlicht nicht.
Ab heute ist aili.ch online — das erste Schweizer Portal, das dafür sorgt, dass Firmen in diesem Moment mitspielen. Ein Profil, gleichzeitig lesbar für ChatGPT, Gemini und Claude — statt separat gegen jedes einzelne System anzukämpfen.
Was Unternehmen jetzt machen müssen
Profil kostenlos beanspruchen, dann ausfüllen was eine KI wirklich braucht: eine echte Beschreibung, abgeschlossene Referenzen, die verlinkte Google-Bewertung, Mitgliedschaften und Zertifikate. Genau das entscheidet, ob eine KI eine Firma nur kennt — oder auch empfiehlt.
Ein Betrieb mit verlinkter Bewertung und dokumentierten Referenzen gibt einer KI etwas, worauf sie sich stützen kann. Ein Betrieb ohne diese Angaben bleibt unsichtbar — nicht weil die Arbeit schlechter ist, sondern weil es dafür schlicht keinen Beleg gibt.
Jetzt geht’s erst richtig los
Mehrere Standorte unter einem Profil, laufende Konkurrenz-Beobachtung, KI-Monitoring, Nutzerverwaltung und einiges mehr sind bereits in Arbeit.
«Wer jetzt ein vollständiges Profil hat, baut einen Vorsprung auf — solange die anderen noch warten.»
aili.ch, 2026
Die Frage ist nicht mehr, ob deine Firma online ist. Die Frage ist, ob sie das auch für die KI ist.